Marco Bscheidl gewinnt Nürnberger „Indoor-Marathon“.

LG-Ultraläufer Marco Bscheidl überlegener Sieger beim Nürnberger Indoor-Marathon.          Foto: Kiefner

(KS.) Dort wo tagsüber der TÜV Rheinland Materialien wie Möbel oder Spielzeug prüft, mutierten Treppen und Flure des Gebäudekomplexes in der Nürnberger Tilly-Straße zum Austragungsort einer zwischenzeitlich bereits zur Tradition gewordenen Laufveranstaltung der anderen bzw. besonderen Art.

Über 500 Läuferinnen und Läufer, unter ihnen Marco Bscheidl von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, gingen bei der 15. Ausgabe des „TÜV-Rheinland Indoor Marathon“, dem in Deutschland wohl ungewöhnlichsten Lauf, an den Start.

Über zwei Ebenen war eine ca. 770 m lange Runde mit 16 Treppen auf- und 16 Treppen abwärts austrassiert, die beim Marathon 55 Mal (!) bewältigt werden musste.

Marco Bscheidl, mehrfacher Bayerischer Meister, 2014 Deutscher Marathon-Mannschaftsmeister die letzten Jahre auf die Ultradistanzen gewechselt und u.a. 2018 deutscher 50-km-Mannschaftsmeister, erkämpfte sich nach insgesamt „455 Treppen-Höhenmetern“ und  2:58:10 Stunden einen überlegenen Sieg mit 14 Minuten Vorsprung auf Christian Jakob (SV Schwindegg) und Frank Zocher (LAC Quelle Fürth).

Erfolgreiches LG-Trio (v.li.) Axel Brand, Jana Vogel und Felix Wagner
Erfolgreiches LG-Trio (v.li.) Axel Brand, Jana Vogel und Felix Wagner

(KS.) Über 300 Teilnehmer, unter ihnen auch Jana VogelAxel Brand und Felix Wagner von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau gingen bei der 33. Ausgabe des „Trostberger Alzauenlaufes“ auf Strecken zwischen 800 und 10.000 m an den Start.

Die Verantwortlichen des ausrichtenden TSV 1863 Trostberg hatten durch die landschaftlich reizvollen Alzauen einen flachen und relativ schnellen Kurs mit Start und Ziel im Trostberger Jahn-Stadion austrassiert.

Im Hauptlauf über 10 Kilometer, wo sich bei den Frauen Maria Kerres (SWC Regensburg) den Sieg holte, erkämpfte sich Jana Vogel nach 42:13 Minuten Platz Zwei in ihrer Alters-klasse (AK) W 20.

Bei den Männern, wo der Großglockner-Berglauf-Sieger Filimon Abraham (LG Festina Rupertiwinkel) an seinem 27. Geburtstag einen überlegenen Premierensieg feierte, lief Felix Wagner nach 37:31 Minuten als ausgezeichneter Siebter der AK M 20 über die Ziellinie. Axel Brand, für den 38:27 Minuten gestoppt wurden, holte sich in seiner AK M 45 Platz Drei und die Bronzemedaille.

Renate Baumgartner mit der Bayern-Flagge
Renate Baumgartner mit der Bayern-Flagge

(fa) Ca. 52000 Läuferinnen und Läufer gingen beim diesjährigen New York – Marathon, bei frischem, aber sonnigen Wetter auf die anspruchsvolle Strecke, des weltgrößten Marathon-Laufes.

Unter den Klängen von Frank Sinatras Klassiger “New York, New York”, erfolgte der Startschuss zum legendären New York-Marathon.
Und mit dabei: Renate Baumgartner.

Wenn wir in unseren Breitengraden von “Zwei-Brücken-Läufen” berichten, ist die Dimension in New York eine andere.

Gleich zu Beginn musste man von Staten Island die 3km lange und hohe Verrazano-Narrows Bridge als erste von fünf Brücken mit zahlreichen Anstiegen überqueren.

Dabei sein ist alles und so kann man sich für die Brückenstrapazen mit einem atemberaubenden Blick auf die Skyline von Manhattan belohnen.

Die Strecke führte dann durch alle Bezirke New Yorks: Brooklyn, Queens, Harlem, Bronx und Manhattan bis zum Ziel im Central Park.

Auf der gesamten Strecke herrschte eine Riesenstimmung. Unzählige Musikgruppen und ca. 2 Mio Zuschauer entlang der Straßen feuerten die Läufer frenetisch an. Die Meinung von Renate: Der New York Marathon ist für sie ein absoluter Genusslauf, bei dem man nicht unbedingt eine Bestzeit erwarten sollte. So ließ sie es sich auch nicht nehmen, unterwegs tolle Fotos zu machen und unvergessliche Eindrücke vom Lauf festzuhalten. Mit Ihrer Endzeit von 4:41 Stunden war sie mehr als zufrieden.

Der Höhepunkt des Laufes fand natürlich beim Zieleinlauf unter dem Jubel der begeisterten Menschenmenge im Central Park statt, wo sie mit einem “Dauerlächeln” und überglücklich die wunderschöne Finisher-Medaille in Form des “Big Apple” stolz in Empfang nehmen durfte.

Der letzte Kommentar:
Der New York Marathon ist ein absolutes Highlight unter den Marathons und allen Läuferinnen und Läufern unbedingt zu empfehlen!

„Traditioneller Start ins Wintertraining“
-LG-Nachwuchs im Bayerischen Wald-

Unter der Leitung des Passauer Stadtrats Siegfried Kapfer (vorne 1.v. re.), dem sportlichen Leiter der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau, der auch für die Vorbereitung, die Organisation und den Ablauf verantwortlich zeichnete, verbrachten knapp 30 Kinder, Jugendliche und Erwachsene der LG Passau, bei durchwachsenem Herbstwetter ihren bereits traditionellen „Start ins Wintertraining“.

Ausersehen dafür ein Wochenende im Schullandheim Habischried bei Bodenmais.

Neben den intensiven Trainingseinheiten, die Siegfried Kapfer zusammen mit den Trainern Tobias KapferBernhard Stümpfl und Christian Teibrich u.a. im „Bayerwald-Stadion“ in Regen durchführte, stand vor allem auch das gemeinschaftliche Miteinander im Vordergrund.

(fa) Als der liebe Gott daranging, eine Software für die Auswertung von Leichtathletik-Veranstaltungen zu schaffen, inspirierte er vor langer Zeit Programmierer auf Erden.
Zum einen das Brüderpaar Rieping und zum anderen Bernd Renziehausen. Die Software der Gebrüder Rieping wurde nebenberuflich erstellt und gepflegt. Dies war sicherlich eine große Leistung, führte aber letztendlich  auch oft bei den Anwendern zu Frust. So zogen sie sich vom Markt zurück.

Übrig blieb in der EDV-Leichtathletik-Welt die Software von Bernd Renziehausen, die unter dem Logo COSA (COmputer-Sport-Auswertung) firmiert. 

Auch hier entstanden die ersten Programme nebenberuflich. 
Zwischenzeitlich wurde COSA zum zweiten Beruf ausgebaut.

Unter dem Motto „COSA goes WINDOWS“ trafen sich die Teilnehmer in Passau.Im „Sparkassen-Saal“ wurden die Weichen für die Zukunft gestellt

Es ist die Lizenz, die momentan in der Bundesrepublik und Österreich 875 Vereine, anwenden.  Auf Bayern bezogen sind es 196 Vereine. Darunter auch wir,  die Leichtathletik Gemeinschaft Passau. Die augenfälligen Vorzüge sind die preiswerte Lizenzgestaltung. Die Jahresgebühr beläuft sich einschließlich der Mehrwertsteuer auf € 47,60. Weiter gibt es einen persönlich ansprechbaren Service vom Entwickler, der auch noch kurz vor der Veranstaltung oder während der Veranstaltung meist erreichbar ist, sowie schlanke Software mit geringen Hardware-Anforderungen. Auch gibt es Support bei besonders kniffligen Aufgaben, indem schnell noch eine kleine Programmierung erstellt wird und vieles mehr. Zusätzlich stehen eine Vielzahl von PDF-Handbüchern zur Bedienung bereit, die von besonders engagierten Teammitgliedern erstellt werden und regelmäßig im jährlich stattfindenden COSA-Forum abgestimmt und ergänzt werden.

Eine Zusammenarbeit mit COSA-Software hat der DLV immer ausgeschlossen und nun ist man nach einem gescheiterten Software-Ausflug in die Schweiz in Österreich gelandet.

Was mit Seltec geht, geht auch mit COSA !

Und nun das:

Eine Hiobsbotschaft vom Bayerischen Leichtathletik Verbands (BLV) wurde nun über dessen Home-Page sowie mit einem Rundbrief an Vereine, die Leichtathletik-Stadion-Veranstaltungen durchführen, verbreitet:
Der DLV hat mit der Fa. Seltec einen Rahmenvertrag zum Thema Digitalisierung und Wettkampfsoftware abgeschlossen. Auch hat der DLV-Verbandsrat der notwendigen Finanzierung des Vertrages und der Umlage der Kosten auf die Landesverbände zugestimmt. Einstimmig!
Basta!
Der BLV muss jährlich € 16.000 berappen. Wenn man jetzt an Hand der Jahresgebühr die gesamten Lizenzkosten auf die 20 kleinen, mittleren und großen Leichtathletikverbände und den Anteil des DLV hochrechnet, kommt man sicherlich auf eine Jahresgebühr an die Firma Seltec von € 150.000 bis € 200.000. Vertragsvolumen.

Ja, was haben wir von dieser großzügigen Rechnung?

  • Als Gebühren werden ab 2020 nach der jeweiligen Veranstaltung vom BLV € 0,50 pro gemeldete Disziplin in Rechnung gestellt.
  • Die Wettkampfsoftware Seltec Track & Field 3 kann kostenlos eingesetzt werden.
  • Der Einsatz von COSA WIN ist weiterhin erlaubt. Anscheinend hat man sich des Wettbewerbsrechts erinnert.
  • Die BLV-Genehmigungsgebühr in Höhe von € 15,00 entfällt, die des DLV  bleibt..
  • Es entfällt die Gebühr für die Online-Meldungen von LADV.

Zur Verdeutlichung dieser  gravierenden Auswirkungen dürfen die Zahlen unseres letzten McDonald’s Kinder-, Schüler und Jugend – Sportfestes angeführt werden.

Bei 830 Meldungen summiert sich eine stattliche Summe von € 415,00 an neuen, bisher nicht gehabten Gebühren.
Dagegen sparen wir uns € 15,00 Genehmigungsgebühr und ca. € 16,60 der Anmeldegebühren (LADV).

Wer kann bei diesen Zahlen  noch behaupten, dass die Seltec-Software kostenlos wäre? 
Bitte nicht die “Milchmädchen” zitieren, die rechnen zwischenzeitlich genauer!

Wir wollten mit unseren Stargebühren von € 1,00 etwas für den Leichtathletik-Nachwuchs tun. Dies wird uns durch die Verbandspolitik (keiner hat die Vereine gefragt) ziemlich vermiest.

Und wo bleibt der Aufschrei der Vereine?
Viele haben davon noch gar keine Kenntnis genommen, weil sie nicht veranstaltende Vereine sind und damit nicht im BLV-Verteiler geführt werden. Sie werden es aber bei den zu entrichtenden Startgebühren spüren, weil viele Vereine diese € 0,50 gezwungenermaßen versuchen werden, diese umzulegen. 

Jetzt muss er kommen, dieser Aufschrei. Auf breiter Basis. Wenn alles so weiterläuft  und keiner den Mund aufmacht, keine Chance mehr.

Nachfolgend auch noch der “Offener Brief” des Abteilungsleiters Leichtathletik der DJK Aschaffenburg. Darin sind viele Tatsachen und Begründungen bis ins Detail ausgearbeitet, denen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen sind, außer Reaktion zeigen.

Susanne Schreindl mit neuer Marathon-Bestleistung
-„38. Mainova Frankfurt Marathon mit über 27.000 Teilnehmer- 

Erfolgreiches Marathon-Duo Susanne und Tobias Schreindl

(KS.) Mit einer absoluten Top-Leistung und einer um fünf Minuten (!) verbesserten neuen persönlichen Bestzeit finishte Susanne Schreindl von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau bei der 38. Ausgabe des „Mainova Frankfurt Marathon“, bei dem über 27.000 Teilnehmer am Start waren.

Aufgrund ihrer guten Trainingsleistungen deutete es sich laut LG-Trainer Günter Zahn an, dass Susanne Schreindl bei optimalen Bedingungen ihre beim Marathon-Sieg in München erzielte Bestzeit aus dem Vorjahr in Frankfurt würde toppen können.

Auf dem flachen schnellen Kurs durch das Frankfurter Stadtgebiet mit Start in der Friedrich-Ebert-Allee und Ziel in der Festhalle auf dem Gelände der Messe Frankfurt/M., ging Suanne Schreindl sehr selbstbewusst und couragiert an, passierte die 10-Kilometer-Marke nach 38:49 Minuten und hielt das Tempo weiter sehr hoch.

In glänzenden 1:21:06 Stunden passierte sie die Halbmarathonmarke und konnte ihre Tempo bis etwa 35 Kilometer sogar noch steigern. Kurze Zeit später lief es dann aber nicht mehr ganz so „rund“ und sie musste etwas „vom Gas gehen“. Sie kämpfte sich regelrecht über die letzten Kilometer und das Ziel vor Augen wurde nochmals alle Kräfte mobilisiert und nach 2:43:34 Stunden lief sie mit neuer persönlicher Bestzeit als 28. der Gesamtwertung und viertbeste Deutsche über die Ziellinie.

Die lange, 10wöchige Vorbereitung mit einem Laufpensum von weit über 100 Kilometern  pro Woche haben sich für die 28jährige Umweltingenieurin letztlich ausgezahlt; eine solche Marathonzeit wurde seit über 10 Jahren von keiner niederbayerische Läuferin mehr erreicht.

Ehemann Tobias Schreindl wollte heuer noch einen guten Marathon-Abschluss „hinlegen“; hatte aber nach einer extrem langen und sehr erfolgreichen Saison ab der Hälfte der Strecke nicht mehr die Kraft, um Richtung unter 2:20 Stunden zu laufen.

Aufgeben gibt es jedoch nicht für ihn und so kämpfte er sich über die zweite Hälfte der Strecke und lief nach 2:24:10 Stunden total erschöpft als sechstbester Deutscher und 46. der Gesamtwertung ins Ziel.

Laut Günter Zahn heißt es nun für das Lauf-Ehepaar erstmals die Akkus wieder aufladen und für etwa 14 Tage die Laufschuhe in die Ecke stellen.

Alex Sellner schnellster 45jähriger. 
-LG-Ultraläufer beim „29. Sparkassen Alb Marathon“-

(KS.) Mit dem Gewinn seiner Altersklasse bei der 29. Ausgabe des „Sparkassen Alb Marathons“ in der 61.000-Einwohner-Stadt Schwäbisch Gmünd, knapp 50 km östlich von Stuttgart beendete Alex Sellner von der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau eine für ihn äußerst erfolgreiche Saison.

Bei sonnigem Herbstwetter mit Temperaturen um die 20 Grad gingen über 1.400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland bei dieser Traditionsveranstaltung der DJK Schwäbisch Gmünd auf Strecken zwischen 1.700 m und 50 Kilometern an den Start.

Alex Sellner, der die 50-km-Distanz mit Start und Ziel auf dem Gmündner Johannisplatz über die drei sog. Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen in Angriff nahm, hatte während des Lauf allerdings keine Auge für die traumhaft bunte Herbstlandschaft, sondern versuchte vom Start weg im Spitzenfeld mitzulaufen.

Bis Kilometer 35 konnte er sich auf Position Drei halten, übersah dann allerdings eine Wegmarkierung und „verlief“ sich regelrecht, was ihn bis auf Position Sechs zurückwarf.

Erst auf den letzten sechs Kilometern gelang es ihm wieder etwas Boden gut zu machen und nach 3:58:45 Stunden lief er letztlich als Fünfter der Gesamtwertung schnellster 45jähriger  über die Ziellinie.

Seine Ehefrau Maria Sellner, hatte sich für die ausgeschriebene 25km-Strecke entschieden. Mit einem klug eingeteilten Rennen sicherte sich mit einer Zeit von  2:09,40 Stunden einen ausgezeichneten 1. Platz in ihrer Altersklasse W 40.

LG Passau mit klasse Mannschaftsleistung um den Freudensee
-Sabina Prager schnellste Frau –

Das erfolgreiche LG-Team (ohne Franz Prager und Thomas Kofpinger – hinten v.li.) Gaby Kopfinger, Florian Kapfer, Anna Drexler, Manfred Ammerl, Franz Keifenheim, Gerhard Bauer und Georg Eibl(vorne v.li.) Sascha Jäger, Sabrina Prager, Axel Brand und Markus Weinert.

(KS.) In ausgezeichneter Verfassung präsentierte sich das 13köpfige Aufgebot der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau beim „37. Freudenseelauf“ des TV Hauzenberg, der  bei sonnigem Herbstwetter über die Bühne ging und zu dem über 150 Teilnehmer aus 25 Vereinen gemeldet hatten.

In der weiblichen Jugend U 18 holte sich Anna Drexler über 3.290m bzw. zwei Runden nach 12:37 Minuten den Sieg vor Ida Rothe vom SV Schöllnach.

Im Frauenrennen, wo 4.490 m bzw. drei Runden zu absolvieren waren, erkämpfte sich Sabrina Prager nach 18:38 Minuten den Gesamtsieg vor Anita Cruchten (WSV Otterskirchen) und Marion Kopp (DJK-Laufwölfe Fürsteneck) und gewann zudem ihre Altersklasse (AK) W 35.

Bronze gab es in der AK W 45 für Gaby Kopfinger, die nach 26:13 Minuten ins Ziel kam.

In Top-Verfassung präsentierte sich auch der Berglauf-WM Bronzemedaillengewinner Franz Prager, der in seiner AK M 60 nach 18:40 Minuten einen überlegenen Sieg vor Herbert Geier (Nordicteam Klingenbrunn) und Vereinskamerad Franz Keifenheim, für den die Uhren nach 22:54 Minuten stehen blieben, feiern konnte. Georg Eibl kam in dieser AK mit seinen 24:05 Minuten als fünfter ins Ziel; Gerhard Bauer wurde mit 26:38 Minuten Siebter.

Im Männer-Rennen, wo 6.600 m bzw. vier Runden zu bewältigen waren, war Sascha Jäger, der hinter Michael Müller (WSV Rastbüchl) und Marco Schmeizl (Nordicfreunde Hauzenberg) nach 23:55 Minuten als Dritter der Gesamtwertung und Sieger seiner AK M 45 ins Ziel kam, schnellster LG`ler.

Markus Weinert belegte mit 24:02 Minuten Platz Vier des Gesamteinlaufs und holte Silber in der Allgemeinen Männer-Klasse.  Mit seiner Endzeit von 24:06 Minuten durfte sich Florian Kapfer über den Sieg in seiner AK M 30 freuen, wo er Andreas Balzer (Nordicfreunde Hau-zenberg) und Marco Schmid auf die weiteren Plätze verwies.  25:27 Minuten bedeuteten für Axel Brand die Bronzemedaille in der AK M 45; Thomas Kopfinger belegte mit 32:50 Minuten Rang Sieben.
In der AK M 50 lief Manfred Ammerl nach 26:24 Minuten als Vierter über die Ziellinie.

Passauer Behördensportfest 05.07.2019
3000m – Lauf der Frauen

(fa) Versprochen ist versprochen!  
Daher nun der dritte Teil, für unsere Mitglieder und sonstigen  Interessenten, die wir jeweils über die laufende Sportplatzsituation auf Oberhaus, auf dem Laufenden halten wollen.

Grundsätzliches vorweg: Wir halten uns an den Grundsatz der Überparteilichkeit. Wir wollen uns aus dem politischen Geschehen heraushalten. 
In der Berichterstattung über die Sportplatz-Sanierung auf Oberhaus ist dies aber mit gewissen Schwierigkeiten verbunden. Alle die zu treffenden Entscheidungen werden auf der politischen Ebene gefällt. Wir verzichten daher zumindest auf die Nennung von Parteien, können aber logischerweise nicht vermeiden, Namen zu nennen. Die jeweilige Zuordnung zur politische Heimat überlassen wir den Lesern, die diese dann den örtlichen Presse-Organen entnehmen und zuordnen können.

Nun zum eigentlichen Punkt. 
Im Beitrag der PNP vom 09. Oktober 2019 wurde unter der Überschrift > “Ganzheitliches Haushaltsbild” abgeblitzt <  berichtet. Darin wurde ein “Investitionsstau” geschildert, der anlässlich einer Stadtratssitzung moniert wurde. Dieser Stau wurde von den Herren Georg Steiner und Dr. Gerhard Waschler auch im Zusammenhang mit dem Städt. Dreiflüsse-Stadion, explizit der dortigen Laufbahn, in Verbindung gebracht.

OB Jürgen Dupper verwies auf verschiedene Maßnahmen, die Dreiflüsse-Stadion  in letzter Zeit getätigt wurden. Zugleich wies er aber darauf hin, dass sich der Sportausschuss auf eine Priorisierung von Maßnahmen geeinigt habe, nach der nun zunächst die Aschenbahn auf Oberhaus saniert werde. Dieser Reihenfolge stimmte auch Siegfried Kapfer (ehrenamtlicher Verwalter der Sportanlage Oberhaus) zu.

Wir hoffen daher, dass an dieser Reihenfolge nicht mehr gerüttelt wird. Den Leichtathleten Dr. Gerhard Waschler bitten wir außerdem,  sich an das Gespräch mit unserem 1. Vorsitzenden, am Rande des Schulfestes der Grundschule Innstadt am 12. Juli 2019 auf dem Jahn-Sportplatz zu erinnern. Dort wurde  von Dr. Gerhard Waschler die volle und umfangreiche Unterstützung für die Maßnahmen auf Oberhaus zum Ausdruck gebracht und auch zugesagt. 

Alex Sellner mit klasse Leistung
-LG-Marathoni beim „9. Salzkammergut Marathon“-

Der erfolgreiche LG-Marathoni Alex Sellner (li.)  mit dem Gesamtsieger Florian Neuschwander

(KS.) Mit der Silbermedaille in seiner Altersklasse und Platz Sechs in der Gesamtwertung konnte sich Alex Sellner beim „9. Salzkammergut Marathon“ sehr gut in Szene setzen.

Die über 230 Teilnehmer aus dem In- und Ausland hatten bei diesem „knackigen Landschaftsmarathon“ eine anspruchsvolle Strecke mit Start in der Kaiserstadt Bad Ischl über die Ortschaften Pfandl und Wirling und dann über den Originalkurs des 27-km-Klassikers „Wolfgangseelauf“ mit Ziel in St. Wolfgang zu absolvieren, wobei insgesamt 417 Höhenmeter bergauf und 335 Höhenmeter bergab zu bewältigen waren.

Nach 2:58:17 Minuten überquerte Alex Sellner als ausgezeichneter Sechster der Gesamtwertung, die vom Inzeller Florian Neuschander, einem der besten deutschen Ultraläufer gewonnen wurde, und als Zweiter der ausgeschriebenen Altersklasse 40 die Ziellinie.